Jahrgang 1984, ist aufgewachsen am Meer (in Rostock) und fing im Alter von 7 Jahren an, Gitarre zu spielen. Sie gewann u.a. den „Jugend Musiziert“-Wettbewerb, lernte Gesang und begann als Teenagerin mit dem Songwriting, zunächst für eine Schülerband, und absolvierte mehrfach erfolgreich den Musical Workshop der Stage School in Hamburg .
Cathérine de la Roche lebt seit 2002 in Köln, schreibt Lyrik und Prosa und nimmt seit 2009 erfolgreich an Poetry Slams und Singer-Songwriter-Slams teil. Zudem veranstaltet & moderiert sie den Leverkusener Poetry Slam “Lever Fun-Slam”. Ihr Herz aber gehört der Musik, für die sie in englischer und seit 2010 auch in deutscher Sprache textet.
Ihre Lieder sind gefühlvoll und poetisch, nicht selten aus eigenen Lebenserfahrungen entstanden, in denen sich ihr Publikum berührt wiederfindet, manchmal melancholisch, meist hoffnungsvoll, ab und zu stechend humoristisch & immer intensiv.
In Verbindung mit ihren Melodien und ihrer eigensinnig warmen Stimme werden ihre Konzerte und Auftritte so stets zu Gänsehauterlebnissen für ihre Zuhörer.
Sie singt von Freiheit und Aufbruch, von Liebe und deren Ende – ohne dabei je „Herz“ auf „Schmerz“ zu reimen – vom Unterwegssein und Ankommen. Diese Themen sind nicht neu, ihr besonderes lyrisches und musikalisches Talent aber und ihre einnehmende Bühnenpräsenz überzeugen innerhalb von Sekunden. Jury-Mitglied und Produzent Robert Bartha sagte nach ihrem Aufritt bei „Köln kann“ im Kölner Gloria Theater 2008: „Deinen Song hätte ich gern auf meinem iPod.“
Cathérine hat einen großen Traum:
“Das Allerschönste bei meinen Auftritten ist, wenn ich beobachten kann, wie sich die Zuschauer gegenseitig antippen und anlächeln, weil sie sich an ihrem Armen entlang streichend signalisieren wollen, dass sie Gänsehaut bekommen haben. Das ist es, was mich glücklich und zufrieden macht und wofür es sich für mich immer lohnen wird, weiter zu machen. Wenn ich eines Tages in den Laden gehen werde und aufregte Menschen dabei beobachten kann, wie sie meine Platte aus den Regalen fischen, spätestens dann weiß ich, dass es richtig war meine Träume zu leben.”
